Tiere und Pflanzen

EscudoAdelpha, Outcast2 Kommentare

Auf Adelpha gibt es eine sehr reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt. Hierbei hat jede einzelne Region ihre eigenen Besonderheiten und speziellen Arten. Während einige Tiere beispielsweise als Reit- und Nutztiere große Bedeutung besitzen, sind andere wiederrum sehr gefährliche Raubtiere und feindlich gesinnt. Auch in der Pflanzenwelt gibt es einige sehr wichtige Nutzpflanzen als Nahrungs- oder Heilmittel, während andere Pflanzen giftig sind oder sogar eine direkte Bedrohung für Cutter darstellen.

Die Fauna von adelpha

Twôn Ha

twonhaDiese zweibeinigen Kreaturen sind wichtige Nutztiere auf Adelpha, da sie sowohl als Zugtiere in der Landwirtschaft, als auch als Reittiere zur raschen Fortbewegung eingesetzt werden. Zusätzlich stellt das Fleisch der Twôn-Ha eine wichtige Nahrungsquelle dar, auch wenn das Fleisch keinen besonders guten Geschmack hat. Die Twôn-Ha ähneln einer Mischung aus einem Emu, einer Antilope und einem Kamel. Die friedlichen Tiere leben in Herden überall auf Adelpha und können in freier Wildbahn vor allem in Shamazaar und Okaar gefunden werden. Twôn-Ha ernähren sich ausschließlich von Pflanzen und sind besonders scharf auf Hoti, welche in der Region Okaar wachsen. Um ein Twôn-Ha zu zähmen, benötigt man ein Gui. Um ein Gui herzustellen, wird ein Stück Stoff in den Schweiß des Muttertieres eines Twôn-Ha getaucht. Das Jungtier folgt daraufhin dem Besitzer des Gui und lässt sich als Nutz- oder Reittier verwenden. Twôn-Ha sind außerdem sehr schreckhaft und fliehen an einen sicheren Ort, wenn sie ein lautes Geräusch, eine Explosion oder Waffen hören.

Ventilope

ventilopeDiese großen, vogelähnlichen Kreaturen haben eine Flügelspanne von bis zu acht Metern. Sie leben überall in Adelpha und können ähnlich wie die Twôn-Ha als Nutztiere gezähmt werden. Ein besonderes Merkmal ist ihr Rüssel, welcher ihnen einen außergewöhnlich guten Geruchssinn ermöglicht. Sie sind Pflanzenfresser und können von Talanern geritten werden und so zum Transport von Waren als auch zu Überwachungs- und Reisezwecken genutzt werden. Faé Rhan hat in Shamazaar ein eigenes Ventilopen-Trainingscenter errichten lassen, in dem er die Tiere für kriegerische Zwecke ausbilden lässt. Ventilopen greifen hierbei aus der Luft an und lassen große Steine auf ihre Feinde herunterfallen. Als Transportmittel finden sie vor allem in der schwer zugänglichen Bergregion Motazaar Verwendung.

Gamor

gamorDie gefährlichen Raubtiere ähneln einer Mischung aus einem Wolf und einem Tiger. Die Gamor sind kräftig, besitzen lange Gliedmaßen und muskulöse Körper mit knotigen Knochen. Sie ernähren sich ausschließlich von Fleisch und jagen meistens in größeren Rudeln. Auf Adelpha kann man sie in verschiedenen Regionen antreffen und sollte ihnen nicht unvorbereitet entgegentreten.

Krakit

krakitÜberall auf Adelpha kann man diese aggressiven Fleischfresser antreffen. Trotz ihrer geringen Größe sind diese spinnenähnlichen Kreaturen äußerst angriffslustig. Die Krakit leben stets in größeren Gruppen und attackieren ihre Opfer gemeinsam. Beim Angriff versprühen die Krakit ein Gift, welches das Opfer lähmt und betäuben soll. Nach dem Ableben hinterlassen die Krakit ein Mool, welches ein wertvoller Bestandteil für die Herstellung von Betäubungsmunition ist.

sankaar

sankaarSankaar sind die am weitesten auf Adelpha verbreitete Fisch-Spezies. Sie leben sowohl in Teichen, Flüssen, als auch im Meer und Ozeanen von Adelpha. Sankaar haben meistens eine bräunliche Farbe und viele spitze Stacheln, mit denen sie jeden, der ihnen zu nahe kommt, verletzen können. Sankaar sind ein beliebtes Nahrungsmittel auf Adelpha und daher primäres Ziel der Sankaarfänger in Okasankaar

sannekta

sanegtaDiese sehr großen Fische sind den Haien der Erde sehr ähnlich und äußerst gefährliche Raubfische. Sie leben in den Gewässern von Okasankaar und greifen jeden an, der sich ins tiefe Wasser der Sumpfwelt begibt. Zum Schutz vor diesen gefährlichen Jägern haben die Talaner einen Unterwasser-Schutzzaun aus Gorgorzort entwickelt, welcher die Sannegta fernhält.

gorgor

gorgorEs ranken sich viele Legenden um diese riesenhaften Kreaturen. Auch wenn viele an ihrer Existenz zweifeln, gibt es eindeutige Hinweise auf die Existenz dieser dinosaurierartigen Fleischfresser. Sie leben stets in der Nähe von Wasser und verstecken sich gerne in Teichen und Seen. Alleine der Geruch des Gorgor-Zort, das Exkrement des Gorgors, stürzt bereits alle anderen Raubtiere wie Sannegta in die Flucht.

kamenaï

kamenaiDiese schwarzen, vogelähnlichen Allesfresser findet man lediglich in Okaar. Dort leben diese Vögel direkt an der Großen Brücke, welche über den zentralen Fluss der Region führt. Wann immer sich jemand dem Revier der Kamenaï nähert, greifen diese augenblicklich als Schwarm an und verletzten/töten den Eindringling.

achondar

achondarDieses riesige Monster, welches an einen Lindwurm oder Drachen erinnert, ist ebenfalls Inhalt vieler Sagen und Legenden auf Adelpha. Die Talaner erzählen, dass es im Untergrund von Okaar leben soll und pures Feuer durch seinen Atmen versprüht, welches jeden Feind bei lebendigem Leib verbrennt. Da der Achondar unter der Erde lebt und blind ist, hat er ein äußerst scharfes Gehör, mit dem er jede Bodenerschütterung wahrnehmen kann.

Dammenaï

dammenaiDieses kleine einer Ratte ähnelnde Nagetier ist ein sehr scheues Tier. Die Kreatur ist bis auf den nackten Schwanz komplett in ein grauschwarzes Fell gehüllt. Obwohl es ein Bild der Kreatur gibt, kommt das Dammenaï nicht in der fertigen Version des Spiels vor.

Die Flora von adelpha

helidium

helidiumDiese wertvolle mineralartige Struktur, welche einem Kristall ähnelt und wie eine Pflanze überall auf Adelpha aus dem Boden sprießt, ist eines der vielen mysteriösen Geheimnisse von Adelpha. Der Kristall beinhaltet eine besondere Form der Energie, welcher beispielsweise zur Herstellung besonderer Waffen oder Munition verwendet werden kann. Helidium kann sowohl an der Oberfläche in seinen beiden häufigsten Formen, grün und stabil bzw. rot und instabil gefunden werden, als auch tief unter der Erde verborgen in Bergwerken abgebaut werden. In diesen Bergwerken in Motazaar können auch größere und einzigartige Helidiumstücke gefördert werden. So ist es möglich sowohl blaue Helidiumstücke, als auch ein einzigartiges weißes Helidiumstück zu finden.

rizi

riziDas reisartige Gewächs ist eines der Hauptnahrungsmittel auf Adelpha und wird in der Tempelwelt Shamazaar in großen Mengen angebaut. Das Rizi wächst in den feuchten Sümpfen der Region und wurde über viele Monde hinweg erfolgreich kultiviert. Von Shamazaar aus werden die anderen Regionen mit dem Rizi beliefert und versorgt.

magwa

magwaEine besondere Pflanze stellt das Magwa dar, denn es besteht aus überaus stark heilenden Substanzen, wodurch es ein sehr beliebtes Heilmittel auf Adelpha ist. Magwa ist äußerst selten und wächst nur in feuchten, sumpfähnlichen Gebieten. Der einzig bekannte Verkäufer für Magwa auf Adelpha ist Logar.

 

siénole

sienoleDiese Heilpflanze beinhaltet sehr stark halluzinogene Substanzen. Sie kann verwendet werden um die eigene Lebensenergie und Widerstandskraft kurzfristig zu erhöhen. Die Pflanze, welche vielerorts auf Adelpha wächst, ist leicht an ihrer charakteristischen sternförmigen Gestalt erkennbar.

 

rammu

rammuDiese weitverbreitete grüne, ebenfalls sternförmige Pflanze wächst stets in der Nähe von sehr wasserreichen Orten wie Flüssen, Teichen oder Seen. In ihrem Zentrum befindet sich ein roter Samen. Rammu sind Nahrungsquelle für verschiedene Pflanzenfresser auf Adelpha.

 

DaguÉrach

daguerachDiese seltene Pflanze ist dunkelgrün mit einem roten Samen in der Mitte. Auch wenn sie eine gewisse Ähnlichkeit zu Rammu aufweist, ist diese Pflanze äußerst giftig und nicht für den Verzehr geeignet. Daguérach wächst ausschließlich in der Region Okasankaar.

 

booyat

booyatDer Booyat ist ein brauner Pilz, welcher nur in der Nähe sehr großer Hitze, beispielsweise einem heißen Lavastrom gedeihen kann. Diese sehr seltene Pilzart kann nur sehr schwer gefunden werden.

 

Boogot

boogot
Dieser braune, giftige Pilz wächst überall in Okaar und explodiert, wenn man ihn berührt. Bei Kontakt versprüht er hierbei eine giftige Wolke.

Gwarat

gwaratDer Gwarat wächst nur in sehr kargen Regionen wie der Bergwelt Motazaar. Dieses kaktussähnliche Gewächs explodiert beim Kontakt und versprüht hierbei seine Samen, welche als Faenea bezeichnet werden. Diese Samen können zur Genesung verletzter/verbrannter Talaner verwendet werden, da sie heilende Kräfte besitzen.

 

Faé Baum

faeDie majestätischen Faé Bäume sind leicht an ihren charakteristischen roten Blättern zu erkennen. Ihre Samen schweben hierbei langsam zu Erde und explodieren bei Bodenkontakt. Wenn es gelingt, die Samen noch in der Luft unversehrt zu fangen, kann ihre explosive Kraft zur Herstellung von Sprengmunition genutzt werden. Faé Bäume gibt’s es in der Region Okaar und im Faé Tempel in der der Region Shamazaar.

 

Sanar

sanarDiese Bäume haben stets grüne Blätter und wachsen sehr zahlreich in der Waldregion Okaar.

Hoti

hotiHoti sind große rote Früchte, welche zahlreich in Okaar von den Sanar Bäumen fallen. Sie sind ein sehr begehrtes Handelsgut und schmecken vorzüglich. Die zweibeinigen Twôn-Ha lieben diese Früchte ganz besonders.

Zlingtog

zlingthogDiese äußerst gefährliche fleischfressende Pflanze ist sehr groß und greift jeden an, der ihr zu nahe kommt. Zlingtog wachsen nur in der Sumpfregion Okasankaar und verstecken sich stets im seichten Wasser. Zlingtog ähneln auf den ersten Blick einem Tier, da sie sich bei Kontakt aufbäumen und tödliche Samen verschießen. Nach ihrem Ableben hinterlassen sie eine spezielle Substanz, den Zlingtog-Pollen, welcher außergewöhnliche Klebe-Eigenschaften hat, wodurch er für vielseitige Anwendungen zu gebrauchen ist.

2 KOmmentare auf “Tiere und Pflanzen”

  1. Pingback: Gamescom-Präsentation von Outcast - Second Contact - Planet Adelpha

  2. Pingback: Entwicklung und Technologie - Outcast - Planet Adelpha

Schreibe einen Kommentar